Tag 18 : Paradies -> Patras -> Fähre


Kurzer Prozess ist besser als langes Leiden!


Song des Tages: "Sinister Kid" The Black Keys


Am gestrigen Abend, den ich als meinen letzten bestimmt hatte, wurde ich durch die Platzhirschen-Rentner-Gang "zwangs-eingemeindet". All die Tage bin ich ihnen sehr (!) kurz angebunden aus dem Weg gegangen - gesten haben sie es nicht mehr ausgehalten, dass ich allein an der Bar mein Fußball-Bier trinke...

Beim Ouzo-Kampftrinken (bis fast 5 Uhr) hatte ich mir noch einen super Campingplatz in den Bergen erklären lassen und bin auch am nächsten Morgen/Mittag (nach mehreren Zironen, Aspirin, einem langen Spaziergang und laaangsamem Aufräumen) eine dreiviertel Stunde engagiert in diese Richtung gefahren - aber dann (typisch ich) kurz entschlossen bei der nächsten Möglichkeit doch nach Norden abgebogen und direkt nach Patras gecruist.

Hafen, Ticket, Fähre, weg = besser, als sich trauernd vom Paradies, vom Meer und von Griechenland zu verabschieden....!

 

Der 4:0 Abklatsch-Sieg über die Portugiesen zwischen meinen Trucker-Kumpels geguckt (ein kleines Bier ging gerade so wieder rein), ein letzter, sehr wehmütiger Blick auf Land und ab in die Franz-Heia mitten zwischen den riesen Trucks - schunkelnd zurück nach Italien.